Aus dem echten Außendienst entstanden
Lightworker ist nicht am Reißbrett entworfen. Es ist die Software, mit der wir selbst täglich tausende Außendiensteinsätze koordinieren – und die seit über einem Jahrzehnt in hunderten Releases mit dem Betrieb gewachsen ist.
Software, die im Betrieb erprobt ist
Hinter Lightworker steht die Tele-Union-Familie – Unternehmen mit qualifizierten Backoffice-Teams und einer dreistelligen Zahl an Außendienst-Kolleginnen und -Kollegen. Was wir hier draußen brauchen, baut unser Entwicklungsteam direkt in das System ein. Was wir nicht brauchen, fliegt raus oder kommt gar nicht erst rein.
Das hält Lightworker pragmatisch: Jede Funktion gibt es, weil sie an irgendeiner Stelle in unserem Alltag fehlte – nicht weil sie gut auf einer Feature-Liste aussieht.
Eine Software, die mitwächst
Seit dem ersten Release im Jahr 2016 sind hunderte Versionen geflossen – jede mit Changelog, jede mit echtem Bezug zum Alltag der Anwender. Auftragsmanagement, Warenwirtschaft, LEB, Statistik, Datensynchronisation, Dark Mode: alles im laufenden Betrieb gewachsen.
Wer in Lightworker investiert, bekommt keine Software, die nach dem Verkauf stehenbleibt. Die Entwicklung läuft weiter, und der Changelog steht jedem Anwender offen.
Jahre in Entwicklung
Releases
(transparenter Changelog)
Außendienstler täglich aktiv
(plus Backoffice)
Wer hinter Lightworker steht
Lightworker entsteht in der Tele-Union-Unternehmensgruppe rund um die Loock Fernmeldeanlagen Vertriebs-GmbH, die Tele-Union GmbH und die GK Netzwerk GmbH. Alle drei Häuser sitzen in Castrop-Rauxel und arbeiten täglich mit dem System. Entwicklung, Betrieb und Support kommen aus einer Hand – kein ausgelagerter Code, keine Black-Box.
Sprechen Sie mit uns
Wir zeigen Ihnen Lightworker mit echten Daten – an Beispielen, die zu Ihrem Außendienst passen.